Gedanken über Rasse & Religion
Erweitere Broschurausgabe über Rasse & Religion:
Menschen unterschieden sich - sowohl äußerlich als auch seelisch. Seelisch werden Menschen daher in verschiedensten Kategorien zusammengefaßt, etwa in Sanguiniker, Melancholiker, Choleriker und Phlegmatiker. Auch körperliche Typen werden unterschieden, wie der Leptosom, der Athleticus und der Pygniker. Doch sobald die sichtbarsten menschlichen Unterschiede kategorisiert werden sollen, nämlich die rassischen Merkmale, schrillen die Alarmglocken.
Zwischen 0,01 und 0,1 % Genvariation sollen dafür verantwortlich, daß Menschen verschiedene Primärmerkmale aufweisen - Hautfarbe, Augenfarbe, Kopfform, Körperwuchs u.ä. - 0,01 %, die allerdings für den Biologen entscheidend sind, der sich über die Jahrhunderte angewöhnt hat, biologische Gruppen anhand dieser äußeren Erscheinung zu kategorisieren. Diese gering erscheinende Variation sorgt jedoch für die geheuchelte Empörung der Bannerträger der Politischen Korrektheit, die meinen, andere Unterschiede seien viel gravierender als diejenigen, die für unterschiedliches Aussehen sorgen. Übersehen wird dabei, daß die Größe der prozentualen Abweichung nicht entscheidend ist, sondern eben die Art der Gene - insbesondere der Gene, die für ein grundlegend unterschiedliches Aussehen sorgen. So wird auch jedes Gesetz, jede Vorschrift, jeder Lehrinhalt an Schulen oder Universitäten, der dazu dienen soll, die Existenz unterschiedlicher Rassen aus den Köpfen zu verbannen letztendlich durch die Wirklichkeit obsolet. Es ist daher folgerichtig, sich mit dieser Realität der existierenden Rassen auseinanderzusetzen - nicht in Form der Herabsetzung irgendwelcher Rassen oder Rassegruppen, sondern in Form der Untersuchung und Feststellung sich daraus ableitender Folgerungen.
Ein wichtiger Zusammenhang besteht dabei zwischen Rasse und Religion. Denn die Religion, insbesondere die vorderasiatischen Religionen des Christentums und des Islams kennen - anders als die jüdische Religion - keinen Rassebegriff. Sie scheiden den Menschen in Christ und Heiden, Moslem und Ungläubigen und breiten unter religiösen Vorzeichen einen Mantel der biologischen Gleichmacherei über die Gläubigen.
In dieser erweiterten Auflage der Schrift „Sein oder Nichtsein" werden daher eine Reihe von Aufsätzen aus der Feder eines jungen Forschers nicht nur die Bedeutung der Rasse, sondern auch ihren Zusammenhang mit der Religion erläutern.
Über den Rassebegriff als solchen herrscht seit jeher viel Verwirrung und wenig Klarheit wenn es um den Menschen geht, auf den er angewendet werden soll. Im Tierreich sind sich alle darüber einig, daß ein Dobermann nicht zur Rasse der Deutschen Schäferhunde gezählt werden kann, obschon sie untereinander fruchtbare Nachkommen hervorbringen.
In jüngster Zeit wird von einzelnen Individuen – ganz im Sinne des herrschenden Zeitgeistes - das Vorhandensein von Rassen beim Menschen sogar gänzlich bestritten, und das obwohl selbst ein Kleinkind schon den Unterschied zwischen einem Schwarzen und einem Weißen sehr sicher erkennt. In einem Biologiebuch, das auf die Prüfung zur Fachhochschulreife vorbereiten soll, müssen wir lesen, der Begriff „Rasse", werde „heute nur noch in der Tierzucht verwendet". Zur Verteidigung dieser Position wird angeführt, daß die Menschen zu 99,9% in ihrer DNA-Sequenz übereinstimmen, nur 0,1% seien variabel und wiederum nur ein Teil dieser variablen Gene beeinflusse die Ausbildung von äußerlichen Merkmalen, wie dem der Hautfarbe. – Als unterschieden sich die Rassen nur durch „äußerliche Merkmale"!
Die polemischste Behauptung in diesem Lehrbuch ist aber sicher jene, daß der Rassismus besiegt sei, wenn wir eingesehen hätten, „daß wir unter der Haut alle Afrikaner sind". Aufgrund ähnlicher Zahlenspielereien – denn schließlich trennt den Menschen, was die genetische Übereinstimmung betrifft, nur 1% vom Primaten – könnte man zu dem Schluß gelangen, daß wir unter dem Fell (Körperbehaarung) alle Affen sind!...
104 Seiten, mehrere Abb., 4 Farbbildseiten, gebunden (broschiert - Farbumschlag) - neu!
Inhalt:
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Verfassers
1. Teil: Rasse
Ein Kontinent entdeckt die Welt
Die Rassenfrage
Progressive und Primitive Typen
Domestikation und Zivilisation
Rasse und Integration
Die Utopie der Gleichheit
Rasse, Geruch und Gesundheit
Rasse und Sport
Hannibal ante portas!
Alle in einem Boot?
Sein oder Nichtsein
Ragnarök: Der drohende Untergang des Westens von Arthur Kemp
2. Teil: Religion
Grundübel: Christliche Moral
Triumph des Schwachen
Gesunder Instinkt versus kranke Moral
Monotheismus versus Polytheismus
Protestantismus versus Katholizismus
Kreatismus vs. Evolution
Anhang: Andreas Thierry: Das geistige und politische Ende des christlichen Abendlandes