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- Ein Werkzeug okkulter und mosaistischer Kreise zum Sturz des Zarentums und zur Vorbereitung der Bolschewisierung Rußlands. Rudolf Kummer war zweifellos der Drahtzieher der Bibliotheks- Publikations- und Dokumentationspolitik im 3. Reich. Mehr noch als sein Kollege in der Bayrischen Staatsbibliothek Rudolf Buttmann, ein früher Freund und Weggenosse Hitlers, der dann 1935 kalte Füße in der Judenfrage bekam, war Kummer der Bibliothekar der Bewegung. Er war in der Behörde, die diesen Bereichen übergeordnet war, für sie ab 1935 zuständig. Zugleich war er mit Himmler seit dem Feldherrnhallen-Putschversuch 1923 persönlich bekannt, Geheimdienstler seit dem 1. Weltkrieg und SD-Mann der frühesten Stunde. Er hatte als solcher immer ein Ohr für die Interessen des Sicherheitsdienstes. 208 Seiten, gebunden (Broschur), Faksimile
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