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Jörg Lanz von Liebenfels: Theozoologie
[2102]
25.00EUR 16.00EUR

Lanz von Liebenfels wurde als Adolf Joseph Lanz am 19.7.1874 in Wien geboren und starb am 22.4.1954, ebenfalls in Wien. Von 1893 bis 1899 lebte als Zisterziensermönch im Stift Heiligenkreuz. Hier hatte er sein „Erweckungserlebnis“, die Ausgrabung einer Grabplatte, auf der ein Ritter abgebildet war, der einen Affenmenschen (bzw. einen „Wilden Mann“) verfolgte. Dies führte ihn zu Schlußfolgerungen, die seinen Hinauswurf aus dem Orden nach sich zogen. Anlehnend an die Templer gründete er den Neutemplerorden (Ordo Novi Templi, ONT), und zwar am 25.12.1900, also der ersten Wintersonnenwende des Zwanzigsten Jahrhunderts. Der Ordenskonvent des ONT fand auf der Burg Werfenstein (Strudengau) statt, wo man 1907 das erste Mal die Hakenkreuzfahne hißte. Übrigens zelebrierte dort auch die Wiener jüdische Gemeinde das Laubhüttenfest. Sogar eine Verbindung zwischen dem ONT und der besagten Gemeinde wurde geknüpft und zwar durch Moritz Altschüler, wie Lanz Mitarbeiter an der „Monumenta judaica“. Für IDGR und andere wiesenthaler Publikationen muß Lanz jedoch ein Antisemit sein, vielleicht gerade weil er fordert: „Bei der Beteiligung sehe man strenge auf (alte, gut germanische, bei Juden auf echt israelitische) Abstammung.“ (S.143) Ein Schelm, wer an den Dreizehnten Stamm denkt … 1904 erschien sein bekanntestes Werk, die „Theozoologie“. Es ist letztlich eine Fortführung von Gedanken, die er schon in dem Artikel „Anthropozoon biblicum“ (Vierteljahresschrift für Bibelkunde), veröffentlicht hatte. Äußerlich erscheint sie zunächst als ein recht trockenes Werk, das sich vornehmlich an Theologen und Altertumswissenschaftler wendet. Lanz' explizit sexuelle (und eben auch eugenische) Interpretationen gewisser, in der kanonischen Übersetzung durchaus dunkel bleibender Bibelstellen sorgten jedoch bald für Aufsehen. „Die wissenschaftlichen Schriften der Alten sind in einer Geheimsprache geschrieben und enthalten durchaus keine Ungereimtheiten und Fabeleien.“ (S.1) Er reihte sich damit in eine Strömung ein, die bereits in England zur Gründung des Golden Dawn geführt und auch in Deutschland und Frankreich tiefe Wurzeln in den okkulten Gesellschaften geschlagen hatte. Später finden wir Lanz mit Rudolf Heß, Dietrich Eckhart, Rudolf v. Sebottendorf, Karl Haushofer und Alfred Rosenberg im Thule-Orden. Seine ab 1905 erscheinende Zeitschrift „Ostara“ soll auch Hitler beeinflußt haben. Nach 1938 bekam Lanz jedoch Schreibverbot und die meisten okkulten Gesellschaften in Deutschland wurden aufgelöst.


124 Seiten einige Abb., Broschur (Paperback)

Dieses Produkt haben wir am Mittwoch, 24. Juni 2009 in unseren Katalog aufgenommen.
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