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Buch & DVD-Weihnachtspaket: Ahnenverehrung - Unsterblichkeit
[P1020]
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Karl August Eckhardt

Irdische Unsterblichkeit

Germanischer Glaube an die Widerverkörperung in der Sippe



Irdische Unsterblichkeit" — Wer heute das Wort „Seelenwanderung" nennen hört, fühlt sich gemeiniglich nicht in deutsche Vergangenheit, sondern in das Indien Brahmans und Buddhas versetzt. Die Lehre der Buddhisten, die bis ins sechste vorchristliche Jahrhundert zurückreicht, scheint auf den ersten Blick nicht nur die älteste, sondern die einzig mögliche Form des Wiederverkörperungsglaubens zu sein. Nur wenige sehen tiefer.

Der Buddha hat die Seelenwanderung nicht als Verheißung, sondern als schweres Schicksal betrachtet, dem es zu entrinnen gelte. Der Mensch müsse sein ganzes Streben daran setzen, von dem ewigen Kreislauf der Geburten erlöst zu werden und ins Nirwana einzugehen. So wandelte Indien den lebenbejahenden Glauben an die Wiederverkörperung auf dieser Erde, der seit vielen Jahrhunderten unausrottbar in dem Bewußtsein der arischen Eroberer wurzelte, von einer diesseitigen in eine jenseitige Religion, von einer weltnahen zu einer weltabgewandlen Erlösungslehre.

Die Frage, ob der Wiederverkörperungsglauben arischen Ursprungs sei, liegt nahe; fühlt doch wohl jeder, der ihn einmal überdenkt oder träumend nachzuempfinden versucht, wie in ihm eine verwandte Saite zu schwingen beginnt, wie ein Gefühl ihn berührt, von dessen Herkunft er sich keine Rechenschaft zu geben vermag.

Beschäftigt ihn aber dennoch die Frage ernster und greift er zu einschlägigen Werken, um sich davon zu überzeugen, ob etwa auch seine germanischen Ahnen vor der Christianisierung ähnliche Vorstellungen wie ihre indoarischen Vettern gehabt haben, so wird er sie bald enttäuscht aus der Hand legen. Die großen Reallexika der indogermanischen und der germanischen Altertumskunde haben nicht einmal ein Stichwort „Seelenwanderung". Unsere Kunde von germanischen Glaubensvorstellungen stammt zum allergrößten Teil erst aus dem Zeitalter Wodans. Der Kult dieses von Haus aus nicht germanischen Totendämons und seine skaldische Verklärung im späten Norden haben unendlich viel von dem ursprünglichen germanischen Glauben verschüttet.

Und doch gibt es noch Spuren eines alten Wiederverkörperungsglaubens, auf Island, wo der Wodanskult nicht einzudringen vermochte, in den Quellen römischer Autoren und innerhalb der Edda. Und auch über die indogermanischen Brudervölker der Kelten und Griechen existieren Berichte, über den Wiedergeburtsglauben.

Karl August Eckhardt, Professor für Germanische Rechtsgeschichte an der Universität Bonn und Direktor des Deutschrechtlichen Instituts des Reichsführers SS, gelingt es in diesem bahnbrechenden Werk die verschütteten Quellen zum widergeburtsglauben freizulegen und so die Frage nach dem vorwodanistischen Glauben der Germanen durch einen wesentlichen Aspekt zu bereichern. Sein Fazit: Germanen, Kelten, Thraker, Griechen, Indoarier waren Anhänger des Wiederverkörperungsglaubens - ihnen allen war die Überzeugung gemeinsam, daß die Seele eines Verstorbenen sich in einem Kinde innerhalb der eigenen Sippe wiederverkörpere.

Nachdruck von 1937 - mit einem Vorwort von J. O. Plassmann. 140 Seiten, Broschur (moderne Antiqua-Schrift!)

Neu & OVP!

(11,90)


Walther Wüst / Kurt Schrötter

Tod und Unsterblichkeit

Aus Indogermanischem Weistum


Das in dieser Sammlung gebrachte indogermanische Gedankengut offenbart uns, daß wir das Geschick vergangener und kommender Geschlechter als letztlich unser eigenes begreifen müssen, so werden die Grundsätze, die heute unsere Lebenshaltung bestimmen, durch alte Weisheit neu besiegelt, dieses alte Weistum wiederum findet in unserer Zeit seine Erfüllung." Aus dem Vorwort: "Während unser Volk wieder einmal dem Ruf des Schicksals unter die Waffen folgt und die deutschen Herzen sich bereitmachen, mutig und freudig dem Tod ins Angesicht zu sehen, wird uns bewußt, daß nur seelische Ermüdungen es gewesen sein können, die fremder Lehre erlaubten, Weltangst und Todesfurcht zu Tugenden zu stempeln. Denn zu allen Zeiten ist es für die Männer und Frauen unserer Rasse das höchste verpflichtende Bewußtsein gewesen, Glied in unlöslicher Kette zu sein, zu leben, weil die Älteren starben, und sterben zu müssen und sterben zu wollen, damit die Söhne leben. Keiner vermag dem Kreis zu entfliehen. Die reinsten Kräfte aus Blut und Wesen stellen uns daher in die Gemeinschaft mit den Besten unseres Volkes und unserer indogermanischen Art. Wachen Herzens und mit sicherem Empfinden greifen wir in die Geschichte arischen Menschentums, das heißt gläubigen, tatstarken und opferbereiten Kämpfertums zurück. Hell klingt aus vielen Jahrtausenden, deren gewaltiges Maß keine Zeitrechnung unterbricht, an unser Ohr die gleiche Botschaft, wie wir sie heute tragen und Söhnen und Enkeln weitergeben wollen. Dieses Büchlein kündet aus unvergänglichem Weistum von »Tod und Unsterblichkeit«. Denn immer haben die Lebenden nach dem Tod und die dem Sterben Geweihten nach der Unsterblichkeit gefragt. Die wahre Antwort aber heißt: Leben! »Leb im Ganzen! Wenn du lange dahin bist, es bleibt!« Das Leben allein ist Wahrheit, weil es wohl oder übel immer Leben, nie Tod, nie vergänglich, wahrhaft un-sterblich ist. Dem Leben darum gehören wir über das Vergehen des Leibes hinaus. Es ist höchstes Vermächtnis des Indogermanentums, daß der Mann in seinen Kindern, der einzelne in seiner Sippe weiterlebt...." Zitat- Spruch- und Gedichtsammlung aus Rigveda, Edda und anderen indogermanischen Quellen - mit Vorwort "Erbe, Glaube und Tat" von Dr. Friedhelm Kaiser.

Nachdruck der Ahnenerbe- Ausgabe von 1942, 56 Seiten, A5 Format, Broschur - gedruckt auf 100 g Fotoglanzpapier mit 280 mg Farbumschlag - Neuauflage



Neu & OVP!

(5,00)


Dennis Krüger

Ahnenverehrung & Seelenglaube

Religion im 3. Reich

Band 1 & 2 Gesamtausgabe



Religion und Glaube im 3. Reich - ein Thema, das bislang über sporadische Äußerungen hinaus mangels umfassender wissenschaftlicher Untersuchung bis heute schemenhaft blieb.
Überwiegend herrscht die Meinung vor, Hitler habe durch seine Parteiinszenierungen, insbesondere Parteitage, Totenehrungen und Aufmärsche eine quasireligiöse Liturgie erschaffen, welche als Ersatz der Religion dienen sollte. Tatsächlich war das als Burgfrieden zwischen Nationalsozialismus und katholischer Kirche bezeichnete Reichskonkordat lediglich eine Art Waffenstillstandsabkommen, das Hitler innenpolitische Ruhe verschaffte. Mittelfristig plante Hitler allerdings eine Ablösung des Christentums - doch wodurch?
Sollte er tatsächlich die Parteifeiern als adäquaten Ersatz der Kirche betrachtet haben? Oder favorisierte Hitler den Islam als kommende Religion, wie einige aufgrund einer privaten Äußerung des Reichskanzlers mutmaßen? Oder war es nicht doch eine Rückkehr zum Glauben der Altvorderen, zu Odin, Wotan und Thor, der Hitler vorschwebte?
Alle drei Fragen können negativ beschieden werden. Wie genau aber eine neue Volksreligion hätte aussehen können, darüber geben auch die Aussprüche Hitlers keinen Aufschluß. Zur Erschließung dieses neuen Glaubens tragen aber weitere Texte anderer Protagonisten bei, die sich - freilich auf verschiedenen Wegen - der Idee eines neuen Glaubens annäherten. Zitate von Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Alfred Rosenberg, Texte von Friedrich Beck, Ernst Krieck, Walther Wüst, Ludwig Fahrenkrog, Erich Jaensch, Gerhard Bednarski, Reinhard Heydrich, Walther Darré und Kurt Eggers.

Während der 1. Band die Meinungen der führenden Protagonisten des 3. Reiches zur Religion darstellte und einen generellen Überblick über die verschiedenen religionspolitischen Ansätze ermöglichte, befaßt sich dieser 2. Band mit dem Wesen der Religionspraxis im 3. Reich und dem Wirken der Deutschen Glaubensbewegung. Zu den enthaltenen Quellentexten zählen neben Reden und Beiträgen der Glaubensbewegungs-Mitglieder Jakob Wilhelm Hauer und Herbert Grabert Beiträge eines Mitglieds der Deutschen Christen, eines führenden Religionsforschers der Zeit sowie des Gauleiters von Bayern.

Überarbeitete Neuausgabe der beiden Bände in einem. 190 Seiten, Broschur

Neu & OVP

(11,90)


Wulf Sörensen / Arthur Adler:

Ahnen-Glaube

Im Glauben der Ahnen
Die Stimme der Ahnen
Freund Hein

Dieser Band vereint drei Werke über Glauben und Leben der Altvorderen: Sowohl Arthur Adler als auch Wulf Sörensen schildern in ihren Werken das Ringen der Ahnen um ihren eigenen Glauben, ihren Streit wider die Mächte, die ihnen die Freiheit nehmen wollen und die erwachende Hoffnung der lange Geknechteten im 20. Jahrhundert.
Während über Arthur Adler keinerlei biographische Informationen vorliegen, war Frithjof Fischer, so der richtige Name des seit 19230 aktiven Schriftstellers Wulf Sörensen (23. Juli 1899-21. Mai 1977) 1933 Begründer des bekannten „Nordland-Verlags“ und Herausgeber der Zeitschriften „Nordland“ („Kampfblatt der völkischen Aktion“) und „Der Brunnen“. Als SS-Mitglied stand er der Deutschen Glaubensbewegung und der Bündischen Jugendbewegung nahe. Seine 1933 erstmals veröffentlichte Schrift „Die Stimme der Ahnen“ soll laut Sicherheitsdienst der SS von „rassekundlichen Positionen des Nationalsozialismus abgewichen“ sein, weshalb Fischer in Ungnade fiel. Im Oktober 1936 wurde der Autor wegen „Beleidigung des Führers“ von der Geheimen Staatspolizei in Schutzhaft genommen. Während seiner Haft wurde er auf Anweisung Himmlers aus dem Nordland-Verlag ausgeschlossen und aus der Schrifttumskommission abberufen. Bereits im Juli 1937 erfolgte jedoch die von der SS „aus staatspolitischen Gründen“ betriebene Freilassung Fischers, mit der Auflage, daß er sich in den zwei darauffolgenden Jahren nur kaufmännisch betätigen könne und Veröffentlichungen eine ausdrückliche Genehmigung des Reichsführers SS erfordern. Diese wurde dann bereits 1937 für die überarbeitete Neuauflage von „Die Stimme der Ahnen“ erteilt, die nunmehr den Vorstellungen Himmlers entsprach.

Mit Grafiken und Bildern illustrierte Ausgabe
130 Seiten, Broschur

Neu & OVP

(9,90)


Mysterien der Geschichte

Hitlers geheime Mumien - DVD

Die Nationalsozialisten pflegten in ihrer Ideologie eine strenge Rassentrennung. Die arische Herrenrasse sollte laut Himmler einst die Welt bevölkert haben. Um diese Vorherrschaft zu belegen, entsandten die Verantwortlichen Expeditionen in die ganze Welt. Nun soll eine Expedition die ideologischen Vermutungen der Nazis untersuchen.

Auf den Kanarischen Inseln vor der Küste Afrikas vermuteten Hitlers Anhänger arische Vorfahren und brachten es mit dem sagenumwobenen Atlantis in Verbindung. Doch aufgrund des Krieges konnte kein Forscherteam der Nationalsozialisten diese Mumien untersuchen. Schnell führt daher eine neue Spur zurück auf das Festland.

Vor einiger Zeit tauchten in Mannheim plötzlich verschollen geglaubte Mumien auf. In dieser Sammlung befand sich ein Fundstück, das für die Nationalsozialisten von größter Bedeutung gewesen wäre - die Mumie eines ägyptischen Mädchens mit blonden Haaren, doch sie verwchwand unter mysteriösen Umständen als Hitler im Zenit seiner Macht stand. Doch eine Mumie bestätigte Himmler in seinen Theorien - das Mädchen von Yde.

Bis hete finden sich Anhänger dieser Theorien. Unter ihnen sind Absolventen von Eliteuniversitäten. Diese Menschen weisen ähnlich wie Himmler eine krankhafte Ideologie der Herrenrasse auf. Doch Wissenschaftler bewiesen unlängst, dass diese Vorstellung ein Irrglauben ist und es niemals eine reine Rasse unter den Menschen gab.

Diese Episode untersucht die nationalsozialistische Ideologie einer blonden Herrenrasse. Ein Team von Forschern und Experten reist durch verschiedene Teile der Erde auf der Spur nach blonden Mumien, welche die These der Nationalsozialisten untermauert hätten. Des Weiteren treffen sie Menschen, die noch heute Himmlers Theorien folgen und diese mit den gleichen konstruierten Thesen verteidigen.

  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)

  • Region: Region 2

  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1

  • Anzahl Disks: 1

  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung

  • Studio: Lighthouse Home Entertainment

  • Erscheinungstermin: 18. November 2011

  • Produktionsjahr: 2011

  • Spieldauer: 49 Minuten


Neu & OVP

(4,95)


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