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Arthur Dinter: War Jesus Jude? - Wie sah Jesus aus?
[1413]
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Diese Ausgabe wurde durch einen neu aufgelegten Band ersetzt: Drews/Dinter: Wer war Jesus?

Diese Schrift ist aus zwei Vorträgen entstanden, den Dinter im Frühjahr 1934 vor der Ortsgemeinde Berlin der „Deutschen Volkskirche e.V.‘‘, Kampfbund zur Vollendung der Reformation durch Wiederherstellung und Ausbreitung der reinen, von allen jüdischen und judenchristlichen Fälschungen befreiten arisch-heldischen Heilandslehre, in öffentlicher Versammlung und danach auch vor den Gemeinden der Deutschen Volkskirche in anderen Städten gehalten hatte.

Die Frage nach der Rasse Jesu ist erstmals von Houston Stewart Chamberlain in seinem klassischen Werke „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts" behandelt worden, wobei die Frage nach der Rassenzugehörigkeit Jesu eine rein wissenschaftliche, aber keineswegs eine religiöse ist. Persönlichkeit und Lehre Jesu stehen jenseits aller Rassenfragen.

In „Wie sah Jesus aus? Eine Quellenstudie mit vier Abbildungen" (Verlag Deutsche Volkskirche, Leipzig). ist anhand des geschichtlichen Quellenmaterials aufgezeigt, daß die Künstler den Heiland von den ältesten Zeiten an niemals als Juden, sondern immer nur als Arier dargestellt haben: die geschichtlichen Überlieferungen über das Aussehen des Heilandes und seine ältesten Abbildungen werden einer kritischen Prüfung unterzogen und die vermutlich echten Berichte und Bilder von den unechten getrennt. Die Schrift enthält ferner einen Bericht über einen Büstenkopf aus Alabaster, der um das Jahr 1905 in Jerusalem gefunden, von einem Kunsthändler nach München gebracht und daselbst von einem Sammler erworben wurde.

59 Seiten, mehrere Abbildungen, A5 Format, Broschur. Nachdruck von 1934 in moderner Antiqua-Schrift.

Dieses Produkt haben wir am Donnerstag, 18. Februar 2016 in unseren Katalog aufgenommen.
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